Den Tanz des Lebens meistern
Praxis für ein gesundes Leben
 

 

Körperliche Gesundheitsprävention

... lebt von körperlicher Bewegung und ausgewogener, typgerechter Ernährung. Wichtig ist hierbei körperliche Be­we­gung nicht nur im engen Rahmen der üblichen Sportarten zu begreifen, sondern den Spaß in den Mittelpunkt zu stellen. Denn niemand wird etwas umsetzen und dauerhaft ausführen, wenn es mit Frust und Überwindung verbunden ist.

Geistige Gesundheitsprävention

... hat den Erhalt oder die Verbesserung von Denk- und Merkfähigkeit zum Ziel. Überzeugungen – sogenannte Glaubenssätze – können mit verschiedenen Methoden (Klopftechnik, NLP etc.)  verändert werden. Lerntechniken können entsprechend den eigenen Affinitäten und Talenten eingeübt werden.




Seelische Gesundheitsprävention

... betrifft in erster Regel unser Gemüt. Der Begriff Gemüt – so altmodisch er uns erscheinen mag – umfasst jedoch nicht nur unser Gefühlserleben. Vielmehr bezeichnet es die Gesamtheit der Gefühls- und Wille¬nserregungen und die dadurch erworbene Einheit und Bestimmtheit der Psyche. Das Gemüt wird dabei als dualer Gegenpol zur Intelligenz und dem Verstand gesehen. Was nach meiner Auffassung keine treffende Darstellung dessen wiederspiegelt. Für mich ist das Gemüt vielmehr die bewertende Instanz, die über dem Verstand steht.


 

 
 
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